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Tool-Tipp · TurboScribe

Aus Gesprochenem wird durchsuchbarer Text.

  1. Datei hochladen
  2. Transkript erhalten
  3. Weiterverwenden
Erfahrungsbericht

Warum ich Aufnahmen transkribieren lasse

TurboScribe macht aus Audio und Video Text. Ich lade eine Datei hoch und bekomme kurz darauf das fertige Transkript zurück.

Der Nutzen hängt für mich nicht an einem einzelnen Anwendungsfall. Sobald etwas als Text vorliegt, ist es durchsuchbar und überfliegbar, und die KI kann direkt damit arbeiten. Ein Gespräch von einer Stunde ist als Text in wenigen Minuten erfasst.

Das gilt für eigene Aufnahmen genauso wie für fremdes Material. Bei YouTube komme ich über die Untertitel an den Text. Bei allem anderen, also Videos aus LinkedIn oder Instagram, Aufzeichnungen von Webinaren, Sprachnachrichten, führt der Weg über TurboScribe. Am Ende erspart es an vielen kleinen Stellen Zeit.

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Mein Setup

Von der Aufnahme zum weiterverwendbaren Text

AufnahmeEine Podcast-Folge, ein Interview oder ein Video, das ich auswerten möchte.
TurboScribeDatei hochladen und Sprache wählen. Das Transkript steht kurz darauf bereit, auf Wunsch mit getrennten Sprechern.
WeiterverwendungDaraus entstehen Kapitelmarken, eine Textfassung, Untertitel oder Input für die KI.
Sobald der Text vorliegt, lässt sich damit weiterarbeiten: kürzen, gliedern, zitieren oder als Kontext an die KI geben.

Was ich dafür brauche:

Eine Datei

Audio oder Video. TurboScribe nimmt die gängigen Formate von MP3 und WAV bis MP4 und MOV entgegen.

TurboScribe

Übernimmt die Transkription in über 98 Sprachen und erkennt auf Wunsch mehrere Sprecher. Die Verarbeitung läuft im Browser über den Dienst, eine Installation ist nicht nötig.

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Das passende Format

Für die Weiterverwendung exportiere ich als Textdatei, als Dokument oder als Untertiteldatei. Je nachdem, was danach damit passieren soll.

Mein Einsatz

Drei Fälle aus meiner Woche

Für Recherche. Wenn ein Video nicht auf YouTube liegt, komme ich sonst nicht an den Inhalt heran, ohne es komplett anzuschauen. Mit dem Transkript entscheide ich in zwei Minuten, ob sich das Ansehen überhaupt lohnt, und gebe den Text bei Bedarf direkt an die KI weiter. Für YouTube selbst nutze ich den kürzeren Weg über die Untertitel.

Für unseren Podcast. Reitende Elefanten ist unser Podcast. Jede Folge wird transkribiert, daraus entstehen die Kapitelmarken und eine saubere Textfassung für die Weiterverwendung.

Für Gespräche und Interviews, aus denen später ein Text werden soll. Statt mitzuschreiben höre ich zu und arbeite anschließend mit dem Transkript weiter.

Für wen es Sinn macht

Es spart an vielen kleinen Stellen

Immer dann, wenn gesprochene Inhalte weiterverwendet werden sollen und keine fertige Textfassung existiert.

Der Unterschied zeigt sich in der täglichen Arbeit. Kein Video mehr komplett ansehen, kein Mitschreiben, kein Suchen nach der Stelle, an der etwas gesagt wurde. Am stärksten fällt das bei langen Aufnahmen mit mehreren Sprechern auf.

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